Das Buch ist fertig – was nun?

In meinem ersten Artikel habe ich darüber gesprochen, ein Buch zu schreiben. Doch stellt sich die Frage: wann ist ein Buch ein Buch? Das mag eine merkwürdige Frage sein, doch denken wir einmal über die verschiedenen Stadien des „Buches“ nach.

Zuerst ist da die Idee. Sie wird – von vielen – in Form eines Plottes (Niederschreiben der gesamten Story) niedergeschrieben. Der Autor hat also die gesamte Story in einem oder mehreren Dokumenten vorliegen. Dort enthalten sind alle Informationen über Charaktere, deren Beweggründe, die Umgebung, die Höhepunkte und die Spannungsbögen. Ist dies ein Buch? Nein, das ist es nicht.

Nun haben wir das fertige Manuskript. Du hast dich Tage, Wochen oder sogar Monate lang hingesetzt und geschrieben. Es ist fertig. Oder nicht? Nein, auch dies ist noch kein Buch.

Überarbeiten, überarbeiten, überarbeiten

Wie schon im anderen Artikel beschrieben, endet die Überarbeitung erst zu einem Zeitpunkt: wenn man auf „veröffentlichen“ drückt / oder der Verlag es tut. Bis zu dem Zeitpunkt verwandelst du das Manuskript in ein Buch. Du gehst es wieder und wieder durch, bis du alle Unsauberkeiten herausgefiltert und durch geniale Formulierungen ersetzt hast.

Das kann sich mitunter um ein vielfaches länger hinziehen, als das Schreiben. Ich weiß das. Es macht selten Freude. Man muss seinen Text immer und immer wieder lesen. Längst kennt man jedes Komma, jeden Punkt und jeden Absatz. Es nervt! Denn was passiert? Man findet immer noch Fehler.

Immer jemanden anders Korrektur lesen lassen

Ein wichtiger und nicht zu unterschätzender Leitsatz. Denn: man selbst weiß, was in dem Text stehen soll. Nur ob es das tut, das weiß unser Gehirn eben nicht. Es liest über Fehler hinweg. Es ersetzt Worte und tauscht Namen aus, die da eigentlich nicht stehen. Dieser mächtige Computer in deinem Schädel kann das. Das alles und viel mehr.

Also lass deinen Text auf jeden Fall durch eine zweite, dritte oder auch vierte Person gegenlesen. Diese Personen werden dir – sofern sie gut sind und gewissenhaft lesen – viele Fehler aufzeigen, die noch vorhanden sind. Jeder erfolgreiche Autor hat Korrekturleser, Testleser und einen Lektor. Sie alle sind unabdingbar, damit aus einer guten Geschichte ein sehr gutes Buch wird.

Genau hier trennt sich die Spreu vom Weizen. Viele (junge) Autoren, die gerade ihr erstes Manuskript fertig haben, schicken es an Verlage, Agenten oder die Presse. Sie erhoffen sich Erfolg. Es ist schließlich das beste Manuskript, das sie jemals geschrieben haben. Was wird passieren?
Ganz genau: Es wird abgelehnt oder verschwindet im Papierkorb. Ich wette, der Großteil der Autoren, hat auf seine erste Einsendung keine oder eine negative Antwort bekommen. Die Verlage kommen gegen die Flut der ungewollten Einsendungen kaum an. Sie können es sich teils nicht einmal leisten, eine Absage zu schreiben, die mehr als 0815 ist.
Dann gibt es aber auch die Verlage, die sich richtig Mühe machen und dem Autor seine Fehler aufzeigen. Verbesserungsvorschläge machen und sich anstrengen. Was wird passieren? Der neue Autor wird verärgert sein. Er denkt sich: „Die haben doch keine Ahnung. Mein Werk ist perfekt!“

Mein Werk ist perfekt!

Er wird diesen lieben Verlagsmenschen mit Anfragen bombardieren und sich rechtfertigen. Er will eine neue Chance oder erneute Prüfung etc. Was wird passieren? Dieser Verlagsmitarbeiter hat aus seinen Fehlern gelernt: Er schreibt nur noch 0815 Absagen, statt sich die Arbeit zu machen. Das ist schade, aber absolut nachvollziehbar.

Wieso ich so etwas dreistes behaupte? Ich war auf der Seite des Autors in dieser Geschichte. Zwar hatte ich das große Glück, dass sich eine Verlagslektorin meiner Geschichte angenommen hatte, aber ich war mit ihrem Feedback nicht glücklich. Naja, freundlich ausgedrückt. Ich war sauer, wie sie sich erdreisten konnte, derart über mein Werk zu sprechen. Es dauerte einige Tage, bis ich mich abgeregt hatte und über ihre Hinweise nachdachte. Auch nachdem ich eingesehen hatte, dass sie in allen Punkten recht hatte, erwischte ich mich dabei, wie ich mich rechtfertige, einen Satz eben doch anders zu schreiben. Leider lag ich rückblickend immer noch massiv daneben.

Das Glück eine Lektorin zu haben, die sich wirklich Zeit für den eigenen Text nimmt, haben leider im Self-Publishing nicht viele Autoren. Sie haben kein Geld, um sich derart professionelle Hilfe zu leisten. Sie sehen die Notwendigkeit nicht oder gehen bewusst darüber hinweg. Natürlich ist es teuer, einen Profi über sein Werk gucken zu lassen. Nur was ist die Alternative? Halbherzige Geschichten abliefern, die dann auf Amazon etc. von den Rezensenten verrissen werden? Für mich nicht. Auch ich habe letztlich keinen Verlag gefunden, und bin als Self-Publisher aktiv geworden.

Für mich war dies die richtige Entscheidung. Nur musste auch ich lernen, dass man manchmal doch auf das Urteil eines Profis vertrauen sollte. Man braucht Hilfe, wenn es um die Erstellung eines Buches geht. Wenn ich ein Buch veröffentliche, muss ich davon überzeugt sein. Es muss das beste sein, was ich abzuliefern in der Lage bin. Manchmal muss mich ein guter Freund – danke Steffen – an diesen Leitsatz erinnern. Aber das ist es wert.

Wir sind Autoren, weil uns das Schreiben Spaß macht. Wie könnten wir also weniger tun, als unser bestes geben?

Ausblick:
Im nächsten Artikel werde ich mich mich mit dem Thema „Coverdesign“ beschäftigen. Dafür werde ich mir einen Profi ins Gespräch holen. Ihr dürft gespannt sein.

Leserunde auf LovelyBooks.de

Eine Leserunde zu Rising Death findet nun auf Lovelybooks statt. Der eine oder andere kennt eventuell bereits den Anbieter. Hierbei handelt es sich um eine Plattform, die Autoren und Leser zusammenbringen möchte. Als Leser kann man sich Bücherregale erstellen, Rezensionen schreiben, über Bücher diskutieren und viel mehr. Als Autor kann man Leserunden abhalten, durch die man seinen Lesern sehr nah kommt und direktes Feedback bekommt.

ZitatLovelyBooks ist das Lesernetzwerk, die Community für Bücherfreunde. Hier treffen sich Leser, Autoren, Verlage und andere Buchenthusiasten, um sich über Bücher, Neuigkeiten aus dem Buchbereich und literarische Themen auszutauschen. Bei LovelyBooks kannst du dein eigenes virtuelles Bücherregal anlegen, Bücher bewerten und weiterempfehlen, Rezensionen schreiben, dich mit Gleichgesinnten unterhalten, bei Aktionen rund um Bücher mitmachen, dich bei Leserunden bewerben und vieles mehr. Als Autor kannst du LovelyBooks nutzen, um in direkten Kontakt mit deinen Lesern zu treten

Genau das habe ich nun mit meiner ersten Leserunde getan. Auch wenn Rising Death schon eine Weile auf dem Markt ist, erhoffe ich mir davon neue Leser und konstruktive Gespräche. Auf die Weise kann ich erfahren, was euch nicht so gut gefallen hat und was richtig gut war. Das ist sehr wichtig für mich, denn ich möchte mich natürlich immer weiter verbessern. Dies gilt natürlich nicht nur für den bereits erschienen Roman Rising Death, sondern auch für zukünftige Romane.

Aus diesem Grund stelle ich 20 eBooks meines Zombieromans Rising Death zur Verfügung. Unter allen, die dann eine Rezension geschrieben haben, werden zwei signierte Ausgaben der Printversion verlost.

Ihr könnt euch noch bis zum 31.01.2018 bewerben und ich würde mich über eine rege Teilnahme sehr freuen.

Hier ist der Link: Leserunde Rising Death

Damit ihr solche Aktionen in Zukunft nicht mehr verpasst, empfiehlt es sich, sich für meinen Newsletter anzumelden. Das geht einfach, kostenlos und kann jederzeit rückgängig gemacht werden. Einfach rechts eure E-Mail Adresse angeben und schon verpasst ihr nichts mehr.

Ich schreibe ein Buch – wirklich

Mit „Ich schreibe ein Buch – wirklich“ möchte ich euch die Angst davor nehmen, eure Kreativität auszuleben. Es klingt erst einmal sehr hochtrabend, wenn man sagt, dass man vorhat, ein Buch zu schreiben. Die meisten Menschen werden euch für diesen Satz belächeln. Auch werden manche laut sagen, was sie denken. Nämlich: „ja ja … mach du mal“ oder „Das zieht er/sie eh nicht bis zum Ende durch“. Auch ich habe all dies erlebt und auch wenn die meisten meiner Gegenüber nicht wussten, dass ich es weiß, haben sie dennoch das gleiche gedacht. Was ist das Ende vom Lied? Rising Death ist erschienen! Mein erstes Buch! Weitere werden folgen.

Jetzt glaubt man mir

Nachdem der Vorverkauf möglich war, habe auch ich selbst es registriert: „Du hast es echt geschafft. Du hast ein Buch geschrieben.“ So einfach das reine Tippen auch sein mag, so viel Arbeit steckt auch in einem Buch. Nach dem ersten Gedanken kommt bei vielen das sogenannte „plotten“. Sie schreiben die ganze Story nieder, notieren sich wichtige Wendepunkte, Details zu Charakteren usw. Erst danach geht es an die eigentliche Arbeit: einen Roman zu erschaffen, der den Leser und Autor fesselt.

Ja, ihr habt richtig gehört. Auch mich muss das Thema meines Buches interessieren. Ich brauche diesen Nervenkitzel, wenn ich mit den Charakteren im Auto sitze. Wir fahren durch die zombieverseuchte Innenstadt von Toronto. Wir kämpfen uns den Weg durch einen Wald mit hunderten Zombies frei. Das Gestöhne Tausender schwillt hinter uns an. Und dann ist die Waffe leer. Verdammt! Wie können sie es nun schaffen?!

Ich weiß selbst nicht, wohin die Reise geht

Wenn ihr bei Amazon oder anderen Plattformen nach einem Ratgeber sucht, wie ihr einen Roman (oder DEN besten Roman der Welt) schreibt, findet ihr viele Bücher. Die meisten davon sind gut. Richtig gut! Aber jetzt frage ich euch: Wieso gibt es nicht EIN Buch? Wieso gibt es so viele? Ganz einfach: Auch Autoren sind Menschen. Und jeder Mensch tickt anders.
Nehmen wir mich als Beispiel: Ich kann nicht plotten (Wir erinnern uns: Das Niederschreiben der ganzen Story am Anfang). Klar kann ich es theoretisch, aber danach bringe ich nichts mehr aufs digitale Papier. Die Story interessiert mich nicht mehr, da ich sie ja schon geschrieben habe. Niemand würde es lesen wollen, da es nur eine „stumpfe Liste der Details und Handlung ist“. Aber wenn ich es ausschmücken will, passiert nichts. Die Story hat ihren Reiz verloren.
Ich sitze lieber neben meinen Charakteren, während sie die oben genannten Sachen tun. Ich schreibe, während sie dies tun. Bin sozusagen ihr Ghostwriter oder Autobiograph. Wie oft kam es bei Rising Death vor, dass mich Viktor oder Kaylee überrascht haben!? So manches Mal stand ich plötzlich vor einer Situation, in der ich keinerlei Ausweg sah. Ich saß mit ihnen fest. Wir grübelten, wie wir aus dieser Sache wieder herauskommen, in die sie uns gebracht haben. Ob uns dies gelungen ist, könnt ihr natürlich selbst lesen, aber so viel sei gesagt: Wenn es „uns“ nicht gelungen wäre, wäre Rising Death niemals fertig gestellt worden.

Nicht aufgeben – der wichtigste Leitsatz

Wenn man mich fragt, wie man es schafft, ein 553 Seiten Buch zu schreiben, sage ich gern: „Indem man es tut. Du setzt dich hin und schreibst.“ Simpel und möglicherweise arrogant, aber genau das ist es. Man muss es tun, damit man es tut. Blödsinn? Vielleicht, aber wenn ich mich Abends vor die Glotze setze und Filme, Serien, Dokus oder Nachrichten gucke, entsteht kein Buch auf meinem Computer. Dafür muss ich mich tatsächlich hinsetzen und tippen. Jeden Tag nur eine Stunde und nach einem halben bis einem Jahr, habt ihr ein fertiges Buch!
Glaubt ihr nicht? Ist aber so. Ich habe mich einen Monat jeden Tag für 2-3 Stunden hingesetzt und einfach geschrieben. Daraus entstanden sind 2 der 3 Bände meiner Sirana-Reihe. 440 Seiten in einem Monat, bei nur 2-3 Stunden täglich. Wenn ihr nun 2-3 Tage pro Woche jeweils 1-2 Stunden dasselbe tut, habt ihr in kürzester Zeit ebenfalls ein Buch vor euch.

Natürlich ist dies dann kein fertiges Werk, das ihr sofort bei Amazon, BoD, neobooks etc. hochladen solltet. Danach beginnt erst die „richtige Arbeit“: Die Überarbeitung! Diese ist langwierig und nervenaufreibend. Ihr lest euer Manuskript hunderte Mal und seid der Meinung, dass nun endlich alles richtig ist. Dann gebt ihr das Ganze an fremde Testleser und kriegt Feedback, das euch die Sprache verschlägt. Sie finden es gut, aaaaabbber … und dann hagelt es Kritikpunkte. Im besten Fall sehr viele Punkte, denn das zeigt, dass die Testleser sich damit auseinander gesetzt haben.

Testleser sind die Barriere zwischen Autor und den Kunden

Ich bin sehr froh, inzwischen ein paar sehr gute Testleser gefunden zu haben, die mir ihre ehrliche Meinung sagen. Sie schonen mich dabei nicht sonderlich, sondern sagen genau, was sie stört. Dabei immer gut begründet, sodass ich es nachvollziehen kann. Sie stellen die vorletzte Instanz vor der Veröffentlichung für mich dar. Erst wenn die Testleser, die natürlich meine Zielgruppe repräsentieren sollten, zufrieden sind, geht das ganze an den Lektor/die Lektorin. Diese findet dann die letzten Fehler und inhaltlichen Probleme, damit das Buch „perfekt“ ist.

Erst dann wird das Buch final bei Amazon, kdp, tolino etc. hochgeladen. Und ab dann beginnt die wirkliche Arbeit als Self-Publisher: Ihr müsst das Buch vermarkten. Ihr müsst es bekannt machen und Käufer finden!

Also: Wer hatte nochmal die Vorstellung, dass ein Autor gemütlich vor seinem Kamin sitzt und das Manuskript an einem Abend runterschreibt? Oder in einem Café in Frankreich? Dem ist leider nicht so. Es ist schwierige, nervenaufreibende und stressige Arbeit. Aber wenn man am Ende sein eigenes Buch in den Händen hält, ist all dies (beinahe) vergessen. Man freut sich über jede Rezension, die geschrieben wird. Freut sich, wenn ein neuer Fan die Facebookseite liked oder wenn ein Leser einem bei der Signierstunde Fragen zu Buch stellt.

All das gehört dazu, ein Buch zu schreiben. Und ich will es nicht mehr missen. Es macht riesig Spaß, ist frustrierend und ich werde es immer wieder tun!

Das Jahr 2017 ist vorbei, auf nach 2018

Das Jahr 2017 ist nun in wenigen Stunden vorbei. Neben vielen privaten Sachen, die es zu regeln gab, gab es etwas Besonderes: mein Buch „Rising Death“ ist erschienen. Im Juni diesen Jahres erblickte es das Licht der Welt. Dank dieser Besonderheit habe ich jede Menge neue Freunde kennengelernt. Diese haben mir beim Dreh des Trailers, ebenso wie bei zwei weiteren Veranstaltungen zur Promotion tatkräftig unter die Arme gegriffen. Ohne diese besonderen Menschen, wäre das Jahr für mich nicht so erfolgreich zu Ende gegangen. Dafür bin ich sehr dankbar!

Wie geht es nun weiter? Turbulent! Für 2018 steht neben dem großen privaten Projekt der Hochzeit einiges in „literarischer Hinsicht“ an. Weitere Bücher sind in der Pipeline und werden das Licht der Welt im kommenden Jahr erblicken. Da ist zum einen der Fantasy-Roman: „Sirana – Befreiung„, der Anfang März ins Lektorat geht. Hierbei handelt es sich um einen mehrteiligen Roman, der eigentlich als „Reihe“ konzipiert war. Wie viel Material letztlich dabei entsteht, werde ich mit der Zeit sehen. Ich rechne mit einer Veröffentlichung Ende des zweiten Quartals.
Ein weiterer Zombieroman, dieses Mal jedoch mit Science-Fiktion Elementen steht ebenfalls in den Startlöchern. Er befindet sich aber aktuell noch in der Alphaphase.
Der zweite Roman der „Sirana“-Welt wird vermutlich gegen Ende 2018 erscheinen, sodass die Leser nicht allzu lange warten müssen. Das alles und noch viel mehr steht in den nächsten Monaten an.

Ich freue mich schon sehr darauf, es anzupacken.

Jetzt wünsche ich allen Besuchern, Lesern und Freunden sowie deren Familien einen guten Rutsch ins neue Jahr.

Neuer Buchtrailer zu Rising Death

Voller Stolz kann ich euch heute die überarbeitete und deutlich aufgemotzte Version des Buchtrailers von meinem Endzeit Roman: Rising Death präsentieren. Dank der großartigen Arbeit von Markus Baumeister wirkt das Bild um einiges kräftiger und es gibt einige Special-Effects darin. Der gesamte Aufbau des Trailers ist neu und gefällt mir sehr gut.

Auch die Musik ist neu. Diese verdanken wir Torben Jan Müller, der in Zusammenarbeit mit Markus diese Athmosphäre erschaffen hat. Das Zusammenspiel von Bild und Musik ist bestens gelungen und setzt ganz neue Akzente.

Warum eine neue Version?

Die bisherige Version des kurzen Trailers hat dem ein oder anderen nicht sonderlich gefallen. Wir wollten einen komplett neuen Ansatz versuchen und der ist uns gelungen. Die neue Version wurde komplett anders aufgebaut. Zudem wurden einige SoundFX, VFX (visuelle Effekte – Mündungsfeuer, Rauch) eingebunden, die das ganze dynamischer machen sollten. Der neue Buchtrailer repräsentiert das Werk verdammt gut. Oder was denkt ihr?

Gewinnerin des Gewinnspiels steht fest

Zusammen mit Toby, dem Betreiber des Buchblogs Phantasci  habe ich ein Gewinnspiel gestartet. Hier ging es um die einfache Aufgabe, einen Beitrag zu kommentieren und unsere beiden Webseiten zu liken. 30 Leute haben teilgenommen, worüber wir uns sehr gefreut haben.

Per Zufallsgenerator haben wir nun die Gewinnerin gezogen. Allen Anderen danken wir für ihre Teilnahme. Aber keine Sorge: Es kommen weitere Gewinnspiele. Dort könnt ihr dann gerne erneut teilnehmen.

Die Gewinnerin des Pakets aus:

1 Rising Death Taschenbuch
1 Rising Death T-Shirt in Wunschgröße
1 Der Zombie Surivial Guide von Max Brooks

ist: Arti Grey.

Herzlichen Glückwunsch! Bitte melde dich bei Toby, damit wir dir deine Gewinne zuschicken können.

Den Blogbeitrag zum Buch Rising Death könnt ihr hier lesen: Rising Death Blogbeitrag

Autorenseite online

Meine neue Autorenseite ist nun online. Sie soll dazu dienen, alle benötigen Informationen auf einen Schlag zu erhalten. Obwohl ich zuerst ja für Rising Death eine eigene Seite eingerichtet habe, entschied ich mich nun gegen dieses System.
Für jedes neue Buch eine eigene Webseite einzurichten, wäre ein viel zu großer Aufwand und würde dem Fan keinen Mehrwert bringen. Aus diesem Grund habe ich beschlossen, meine Webseite(n) unter www.kazek.org zu betreiben.

Hier werde ich auch sämtliche Inhalte, die auf www.rising-death.de vorhanden sind, einstellen. Das geschieht sowohl mit den alten, als auch mit neuen Beiträgen. Nach und nach werde ich die andere Webseite somit auslaufen lassen und schließlich komplett auf diese hier umleiten.

Auch bei der Struktur der Facebook Präsenzen wird es Änderungen geben. Ich werde – voraussichtlich – alle Informationen unter meiner Facebookseite: www.facebook.com/DennisKazek.Autor zusammenfassen. Auf die Weise „müsst“ ihr nicht mehr vielen verschiedenen Seiten folgen, sondern nur noch einer. Ob dies aber funktioniert, wird sich mit der Zeit zeigen. Ich schreibe ja in mehreren Genres, die nicht für jeden Fan interessant sind.
Im Zweifel wird es wieder unterschiedliche Facebook Seiten für jedes Buch geben.

Ich hoffe, dass ihr mit diesen Änderungen einverstanden seid. Bei Kritik, meldet euch doch bitte, damit ich diese berücksichtigen kann.

 

 

Testleser gesucht

– genug Testleser gefunden –

Ich bin auf der Suche nach drei Testlesern für meinen neuen Low Fantasy Roman. Es ist der erste aus einer Reihe von sechs.

Inhaltlich geht es um eine junge Frau, die seit ihrer Kindheit als Sklavin von einem Händler zum anderen gereicht wurde. Das hat sie jedoch nicht gebrochen. Als ihr eh schon mieses Leben dann aber komplett zusammenbricht, lernt sie eine Gruppe von Söldnern kennen, die ihr das Leben retten. Auf ihrer Reise stellt sich heraus, dass in der jungen Frau deutlich mehr steckt, als sie selbst jemals für möglich gehalten hat.

Der Umfang beträgt pro Buch ca. 110 Buchseiten. Würde es kapitelweise heraus geben.
Erhoffe mir Feedback zur Geschichte. Ob die Charaktere überzeugend sind, ob die Umgebung ausreichend beschrieben ist und derartiges.
Rechtschreibung und Grammatik müsst ihr nicht beachten. Dafür habe ich eine nette Lektorin.

Zeitraum für den gesamten Teil wären 3 Wochen.

Hat jemand Interesse und Zeit? Am besten auch schon Erfahrung mit Fantasy.
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